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KINDER BLAUER MUTTERHERZEN

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Das Projekt Kinder Blauer Mutterherzen gibt es seit

März 2022

DAS SCHWEIGEN 
BRECHEN

Ich habe es mir zur Aufgabe das Schweigen aller zu brechen, die mit einer alkoholkranken

„funktionierenden" Mutter aufgewachsen sind und die Situation der Kinder & Jugendlichen zu

verbessern, die gerade mit einer alkoholkranken Mutter aufwachsen.

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DAS AKTUELLE ANGEBOT

Let' connect!

Eine Gesprächsrunde zu unterschiedlichen Themen, die für erwachsene Kinder

einer alkoholkranken Mutter im Alltag herausfordernd sind.

Zur Aufklärung und Verbesserung der Situation von erwachsenen Kindern, deren Kindheit geprägt wurde durch die Alkoholkrankheit der funktionierenden Mutter.

​Nächster Termin Fr. 12.08.2022 / 19:30h - 20:30h via Zoom

An diesem Abend ist das Thema: Co-Abhängigkeit - was bedeutet das für erwachsene Kinder einer alkoholkranken Mutter und was kannst Du dagegen tun?

EUR 15 (über eventbrite)

Es ist mir eine Herzensangelegenheit Dich mit diesem Konzept zu erreichen, also Erwachsene deren Kindheit durch die Alkoholsucht der Mutter geprägt wurde, um Erklärungsansätze für Deine Problematiken im Erwachsenenalter zu schaffen, die bei fast allen gleich sind.

Ich möchte mit diesem Konzept einen Gesprächsrahmen schaffen, der für Aufklärung sorgt, in dem

„Kinder Blauer Mutterherzen“

merken sie sind nicht alleine, wir sind viele und vor allem es gibt einen Weg in ein unbeschwertes und erfülltes Leben. Dieser Themenkreis dient nicht dazu Kindheitserlebnisse oder gar Kindheitstraumas auszutauschen!

Es ist ein von mir moderierter und thematisierter Gesprächskreis mit Themen die viele Betroffene im Erwachsenalter beschäftigen wie z.B. Angst, Loslassen, Vertrauen, Abgrenzen, Wut, Bedürfnisse, Selbstführsorge etc.

Es spielt keine Rolle, ob Deine Mutter aktive Alkoholikerin oder bereits trocken und nüchtern ist, Hauptsache Du bist älter als 21 Jahre.

Mein Ziel ist es, dass Du den passiven Mechanismus co-abhängiger erwachsener Kinder verstehst, Fragen stellen kannst und die Zusammenhänge mit den Schwierigkeiten im Erwachsenenalter erkennst um damit besser umzugehen.

Einerseits werde ich für Aufklärung sorgen und Rede & Antwort stehen, andererseits wird Platz für Austausch mit Gleichgesinnten sein, von denen es gewünscht wird.

Mittelfristig ist mein Ziel das Tabu zu brechen, dass wir Kinder einer alkoholkranken Mutter uns nicht trauen öffentlich darüber zu sprechen, um die alkoholkranken Mütter nicht zu beschweren, zu verunglimpfen oder gar zu verleumden oder die Gesellschaft uns in eine Schublade steckt in die wir nicht rein gehören.

Viel zu viele haben diese Befürchtungen, sie wagen sich nicht aus ihrer „Deckung“ und es bleibt ihr Schattenthema.

Durch dieses Tabu wird Betroffenen die Möglichkeit genommen sich untereinander im Alltagsgeschehen auszutauschen. Damit muss Schluss sein!

Ich bin 46J., seit 2014 Heilpraktikerin für Psychotherapie, habe in Praxisgemeinschaften gearbeitet und seit März 2022 liegt mein Augenmerk auf der Arbeit mit Erwachsenen deren Kindheit geprägt wurde durch den Alkoholmissbrauch der Mutter. Als Betroffene und aufgrund meiner beruflichen Erfahrungen verfüge ich über umfangreiches theoretisches und praktisches Wissen, das ich gerne mit dir teilen möchte. Denn da wo Du gerade stehst, stand ich auch!

Ich kenne die Problematiken! Ich weiß auch wie Du die Co-Abhängigkeit, die als Kind überlebenswichtig war, Schritt für Schritt verlernen kannst. Denn was Dir früher geholfen hat, kann dir heute im Erwachsenenalter schaden.

Gerade bin ich dabei mit Vereinen, Institutionen, Tageskliniken und Therapeuten zu sprechen, um ein Angebot zu schaffen, dass nach einer Psychotherapie die erwachsenen Kinder begleitend unterstützt in die Umsetzung von dem in der Therapie Erlernten zu kommen. Damit die Theorie zügig in die Alltagspraxis integriert werden kann.

Nimm‘ teil – Let’s connect und lasst uns was verändern. Buch‘ Dir Dein Ticket hier

DIE AKTUELLEN ZIELE

1

Die Aufklärung und Beratung der Bevölkerung über die Situation und die Gefahren, welche Kinder von alkoholkranken, noch funktionierenden Müttern ausgesetzt sind; Aufklärung und Beratung über Möglichkeiten ihnen zu begegnen und sie zu unterstützen.

3

Anreize schaffen für soziales Verhalten gegenüber Familien mit alkoholkranken Müttern (ohne sich der unterlassenen Hilfeleistung schuldig zu machen); Sensibilisierung des sozialen Umfelds (Verhaltenskodex).

5

Bekämpfung des Alkoholmissbrauch.

2

Öffentliches Eintreten für die Belange der Kinder von alkoholkranken Müttern – sowohl im Einzelfall als auch im Allgemeinen; Anleitung zur Selbstreflektion und Anstöße zur Veränderung von Denk- und Verhaltensprozessen.

4

Aufbau eines Netzwerkes: Deutschlandweite Vernetzung von bestehenden Institutionen, Organisationen und Vereinen, die sich bereits um Kinder aus alkoholkranken Familien kümmern.

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